Querschnittsfunktionsdenken

Beim Querschnittsfunktionsdenken geht es darum, daß trotz miteinander konkurrierender Ziele der Entwicklungs-, Absatz-, Beschaffungs- und Produktionsbereiche optimale bereichsübergreifende Logistikentscheidungen zur Erfüllung von Umsatz- und Kostenzielen getroffen werden. Dies kann nur durch eine klare organisatorische Gestaltung der Schnittstellenaufgaben zwischen der Logistik einerseits und den übrigen Funktionen andererseits gelingen. Von den Mitarbeitern und Führungskräften müssen die gegenseitigen Abhängigkeiten akzeptiert werden (Logistikcharakteristika).

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