Nicht-präemptives Multitasking

Was ist Nicht-präemptives Multitasking?
Nicht-präemptives Multitasking ist eine traditionelle Multitasking-Technik, bei der ein Betriebssystem (OS) bis zum Abschluss des Prozesses eine gesamte zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) einem einzelnen Prozess zuweist. Das Programm gibt die CPU selbst oder bis eine geplante Zeit verstrichen ist frei. Es wurde in Windows 3.1 und ähnlichen Mac OS Versionen dieser Ära vorgestellt.
Bei nicht präemptivem Multitasking bleibt die CPU-Steuerung für längere Zeit weitgehend bei einem Programm. Nicht präemptives Multitasking funktioniert gut mit Anwendungen und Programmen, die intensive und kontinuierliche CPU-Ressourcen benötigen.

Wenn jedoch ein Programm die CPU für so lange Zeiträume hält, wirkt es sich auf andere Programme aus, die darauf warten müssen, dass das aktuelle Programm die CPU beendet oder freiwillig freigibt.

Nicht-präemptives Multitasking enthält auch einige Elemente aus kooperativem Multitasking, bei denen ein oder mehrere Programme in gewissem Umfang bei der gemeinsamen Nutzung der CPU-Nutzung und der Zusammenarbeit zusammenarbeiten.

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