Content Vectoring Protocol

Was ist Content Vectoring Protocol?
Content Vectoring Protocol (CVP) ist eine Protokollspezifikation zum Filtern von Daten, die eine Firewall in Antiviren-Servern passieren. CVP wird verwendet, um Daten zu scannen, die sich aus einer Firewall in ein externes Scan-Gerät bewegen.

CVP scannt Dateien auf Viren oder andere Malware, wenn sie einen Feuerbrunnen passieren. Es erstellt außerdem eine Client-Server-Beziehung, bei der verschiedene Firewalls denselben Inhaltsvalidierungsserver verwenden. Dadurch kann ein Inhaltsüberprüfungsserver eingehende Dateien von mehreren Firewalls erfassen, wenn sie als verdächtig markiert wurden.

CVP vereinfacht den Einsatz von Anti-Virus-Software und Content-Blocking-Produkten mit Firewalls.

Das Content Vectoring Protocol wurde erstmals 1996 von einer Firma namens Check Point Software entwickelt, um Antiviren-Lösungen mit Antiviren-Servern zu kommunizieren. Die erste Implementierung von CVP erfolgte auf Firewall-1 Version 3.0, aber CVP wurde später als Spezifikation einer Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) entwickelt.

Eine typische Verwendung von CVP wäre das Verschieben aller eingehenden SMTP-Nachrichten auf einen Inhaltsüberprüfungsserver, der die Daten nach bösartigem Active-X-Code durchsuchen würde. CVP wird hauptsächlich beim Virenscannen von Daten verwendet, die aus Quellen wie E-Mail-Nachrichten oder heruntergeladenen Internetdateien stammen, wenn sie eine Firewall überqueren.

Es gibt eine Reihe von Anbietern, die CVP unterstützen.

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