Austauschgüter

Austauschgüter (Gegenteil: Kontraktgüter) sind standardisierte Produkte, welche die Bedürfnisse bzw. Wünsche einer großen und anonymen Zielgruppe oder eines industriellen Großabnehmers im Durchschnitt befriedigen sollen (Produktstandardisierung). Beispiele dafür sind Convenience Goods (Konsumgüter) und Standard-Software.

Vorteile / Chancen:

  • Relativ niedrige Kosten durch Massenproduktion, Massenkommunikation und Massendistribution
  • Hohes Umsatzpotenzial

Nachteile / Risiken:

  • Relativ unzufriedene Kunden, Weil die Produkte nicht genau deren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen
  • Aufgrund ihrer geringen Spezifität leicht durch Konkurrenzprodukte ersetzbar
  • Starker Preiswettbewerb aufgrund geringer Präferenzen der Nachfrager (OEM-Geschäfte)
War die Erklärung zu "Austauschgüter" hilfreich? Jetzt bewerten:

Weitere Erklärungen zu Anfangsbuchstabe "A"