Operatives Controlling

Beim operativen Controlling handelt es sich um eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen. Sie unterstützt die Steuerung und sichert die Liquidität des Unternehmens.




Definition / Erklärung

Operatives Controlling ist eine bereichsübergreifende Funktion für kurz- bis mittelfristige Planungszeiträume. Der Fokus richtet sich dabei auf die Kontrolle und Steuerung der innerbetrieblichen Prozesse. Dabei werden Strategien, Ziele, Budgets und Maßnahmen für einen Zeitraum von ein bis drei Jahren, bei größeren Unternehmen für fünf Jahre, festgesetzt.

Integrativer Bestandteil des operativen Controlling sind das Berichtswesen mit dem Soll-Ist Vergleich und die Planungs- und Kontrollrechnung. Dabei soll eine Ertragsoptimierung (Deckungsbeiträge, operative Gewinne, Cash-Flows) erreicht werden.

Das operative Controlling ist nicht an die Unternehmensleitung gebunden, sondern in die mittlere Unternehmensebene integriert.

Aufgaben des operativen Controlling



  • Unterstützung von Investitionsentscheidungen und Rationalisierungsmaßnahmen
  • operative Zielfindungs- und Planungsprozesse
  • Informationen und monatliche Berichte für die Unternehmensleitung
  • Soll-Ist Vergleich mit Abweichungsanalysen

Instrumente des operativen Controlling

Zusammenfassung

  • Operatives Controlling ist eine bereichsübergreifende Funktion für kurz- und mittelfristige Planungszeiträume
  • Operatives Controlling unterstützt und kontrolliert die innerbetrieblichen Prozesse
  • Planung der Ziele, Strategien, Maßnahmen und Budgets für ein bis drei Jahre beim operativen Controlling
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