Transnational Taxation

Die steuerliche Transnationalität entspricht der betriebswirtschaftlichen globalization. Transnationale Unternehmen sind weltweit präsent, sie haben aber den absoluten Bezug zu einem Heimatstaat aufgegeben. Die transnationale Besteuerung orientiert sich an grenzüberschreitenden Sachverhaltsbelastungen. Das planerische Handeln ist nicht mehr primär domizilgebunden.
Das nationale Steuerrecht dient zwar noch als Berechnungsgrundlage; maßgebend ist aber die Sachverhaltsorientierung. Die Transnationalität führt allmählich zu einer Aufhebung der strikten Trennung zwischen Steuerinländer und > Steuerausländer („Inbound- und Outboundproblem“). Transnationale Ansätze sind vor allem im „supranationalen Recht“ (z. B. Gemeinschaftsrecht der EU) zu erkennen. Die Globalisierung und der technische Fortschritt (Internet, Electronic Commerce, Transfer pricing) erfordern transnationale Besteuerungskonzepte, die nationale Anknüpfungspunkte vernachlässigen.

At the same time, the federal states must retain assessment bases that conform to their tasks. In this context, alternatives to the seated principle are discussed. The multinational and international companies were mainly differentiated according to the weight of their geographical anchoring. In the case of supranational companies (see e.g. EEIG, European Company SE), the focus is on the legal aspect of cross-border relevant forms of activities. The transitions are fluid today.

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