System provision costs

In the context of system cost accounting, system provision costs denote a category of system costs that is oriented towards significant activities in system management.

Die Kosten der Anlagenbereitstellung setzen sich aus den acquisition cost und den Anschaffungsnebenkosten zusammen. Zu letzteren zählen die Kosten für einschlägige Eigenleistungen und Fremdleistungen, so etwa die Kosten für den Antransport neuer Technologien sowie die Kosten für die Integration neuer Produktionsmittel in das jeweilige technische Gesamtsystem. bezüglich der bilanziellen Rechnungslegung definiert § 255 HGB die Zusammensetzung der Anschaffungskosten. Diese begriffliche Festlegung gilt grundsätzlich auch für gekaufte Anlagegegenstände. Diesbezüglich wird auch geregelt, dass von den gesamten Anschaffungskosten die fallspezifisch relevanten Preisminderungen (Rabatte, Skonti, Nachlässe und dgl.) abgezogen werden.
Für selbst gebaute bzw. errichtete Anlagen sind in bilanzieller Hinsicht die hierfür aufgelaufenen Manufacturing costs anzusetzen, deren Zusammensetzung ebenfalls § 255 HGB regelt. Die für die Bereitstellung neuer Anlagegegenstände anfallenden Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind die Ausgangsbasis für investitionsrechnerische Kalküle. Wenn das ~Investitionscontrolling die Wirtschaftlichkeit von Anlageninvestitionen quantifiziert, müssen die zu diesem Zweck durchgeführten Investitionsrechnungen deshalb von den Anlagenbereitstellungskosten ausgehen, weil diese die jeweils investitionsspezifisch relevante Kapitalbindung bestimmen. Insofern ist die exakte Abgrenzung der Anlagenbereitstellungskosten eine bedeutsame Grundbedingung für genaue investitionsrechnerische Kalküle.

In addition to the system provision costs, the costs of system use and the costs for system decommissioning (system decommissioning and replacement) must be taken into account throughout the entire system life cycle.

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