Contribution-born shares

When bringing in i. S. d. § 20 I UmwStG, assets are transferred to a corporation. In the simplest case, a partnership brings in all of its assets. The shareholders are now shareholders in the corporation. There is a right to choose whether the economic assets brought in are valued at their book value (book value continuation) at their current market value or at an intermediate value.
By choosing a value below the current market value, it is possible to postpone the realization of profits from the hidden reserves in the assets until they are sold.
Hält der Gesellschafter der Kapitalgesellschaft seine Anteile im Privatvermögen, so unterliegt ein Veräußerungsgewinn nicht der Besteuerung (Ausnahme: wesentliche Beteiligung). Werden aber Anteile an einer Kapitalgesellschaft veräußert, bei der Wirtschaftsgüter zu einem Wert unter dem Teilwert eingebracht worden sind (Buchwertverknüpfung), so liegen einbringungsgeborene Anteile vor. Gem. § 21 I UmwStG gilt der Betrag, um den der Veräußerungspreis die acquisition cost der Wirtschaftsgüter übersteigt, als Veräußerungsgewinn i. S. d. § 16 EStG; es entstehen Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Durch diese Regelung soll sichergestellt werden, dass zum Zeitpunkt der Einbringung nicht realisierte und daher auch nicht besteuerte hidden reserves spätestens bei der Veräußerung des Kapitalgesellschaftsanteils der Steuer unterliegen. Die Anteile sind daher bis zur endgültigen Versteuerung der stillen Reserven „steuerverstrickt“ (Steuerverstrickung). Gem. § 8b Abs. 4 KStG gilt für einbringungsgeborene Anteile die Veräußerungsgewinnbefreiung des § 8b Abs. 2 KStG nicht.

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