Preispolitik

Die Preispolitik verfolgt in erster Linie das Ziel, durch die Kaufpreisgestaltung Kaufanreize zu stellen. Eine wichtige Entscheidungskomponente ist hierbei die Preisuntergrenze. Die Preisobergrenze hingegen wird durch die Nachfrage bestimmt. Sie wird dort angesetzt, wo der wahrgenommene Preis des Kunden mit der Wertschätzung des entsprechenden Produktes übereinstimmt.




Einkaufspreispolitik

Die Preispolitik kommt aber auch für die Unternehmen als Einkaufspreispolitik zur Beschaffung von Produkten zur Anwendung. Die Einkaufspreispolitik hat das Ziel günstiger Preise bei der Beschaffung, wohingegen die Verkaufspreispolitik den optimalen Verkaufspreis für den Händler sucht.

Bestandteile der Preispolitik auf einen Blick

Strategien



Zur Preispolitik gehören auch Entscheidungen wie etwa regelmäßig wechselnde Sonderpreisaktionen für eine zusätzlichen Kundengewinnung oder die Preise kontinuierlich niedrig zu halten, um ein bestimmtes Image zu fördern.

Preispolitik kann auch, ganz nach Konkurrenzsituation, im Onlinehandel zu anderen Preisen führen als in der Filiale. Auch unterschiedliche Preise in den einzelnen Filialen gehören zu preispolitischen Strategien.

Zusammenfassung

  • Preispolitik will durch Kaufpreisgestaltung Anreize zum Kauf schaffen
  • Preispolitik nutzen Unternehmen auch als Einkaufspreispolitik, um niedrige Einkaufspreise für Produkte zu erzielen
  • es gibt unterschiedliche Strategien (Sonderpreisaktionen, Festpreise, Unterschiede Onlinehandel und in der Filiale)
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