Habit-Persistence

Habit-Persistence ist ein Modell des britischen Ökonomen T. M. Brown, der Konsumenten, deren verfügbares Einkommen sich ändert, ein bestimmtes träges Verhalten unterstellt. Brown nahm an (1952), dass sich Konsumenten in ihren Konsumgewohnheiten nicht nur am verfügbaren Einkommen der laufenden Periode orientieren, sondern auch am gewohnten Konsumniveau der Vorperiode.

Darin unterscheidet Brown sich von Keynes Konsumtheorie. Dieser nahm an, dass der gesamtwirtschaftliche Konsum maßgeblich vom laufenden Einkommen abhängt, nicht aber vom vergangenen oder erwarteten zukünftigen Einkommen.



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