Faktorproportionentheorem

Das Faktorproportionentheorem wird auch nach seinen Begründern Heckscher-Ohlin-Theorem genannt. Es besagt, dass sich Volkswirtschaften vorzugsweise auf Produkte spezialisieren, die jene Produktionsfaktoren stark beanspruchen, die im Inland reichlich vorhanden sind. Verfügt ein Land also über viel Kapital, wird es kapitalintensive Güter exportieren. Ist hingegen Arbeit reichlich vorhanden, wird es arbeitsintensive Güter ausführen.



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